„Lied in Würzburg“

“Der letzte Abend war Nikola Hillebrand und Alexander Fleischer vorbehalten. Die Stimme der jungen Sopranistin ist kaum zu beschreiben, so farbenreich, so geschmeidig, so rund, glitzernd und ausdrucksfähig, wie man es selten hört, Gold in der Stimme. Sie brachte unterschiedliche Liebeslieder dar, von Mozart über Schubert und ­Liszt bis zu Hugo Wolf reiste sie quer durch liebende Seelen. Fleischer war hier am Klavier einmal mehr nicht nur ein Begleiter, sondern gestaltete kongenial.”