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"She has it all - warm, sweet tone, elegant phrasing, and sensitivity to nuances of language; add to that the facts that she is stunningly beautiful and has a winning stage manner, and you'll see why she is already a star."

Über

Nikola

Die deutsche Sopranistin Nikola Hillebrand wird von der Fachpresse für ihre hell leuchtende Stimme mit edlem Timbre, ihre Leichtigkeit sowie ausgefeilte Technik und den ans Herz gehende, charmanten Vortrag sowie ihre nuancenreiche Gestaltung gepriesen.

 

Noch am Beginn Ihrer Karriere stehend hat sie bereits an den führenden Opern- und Konzerthäusern dieser Welt wie der Bayerischen Staatsoper, dem Glyndebourne Festival und dem Wiener Musikverein gesungen. Seit dem Herbst 2020 gehört Nikola Hillebrand dem Ensemble der Semperoper Dresden an. In der laufenden und kommenden Spielzeit ist Nikola Hillebrand an der Semperoper Dresden in Partien wie Pamina (Die Zauberflöte), Susanna (Nozze di Figaro), Musetta (La Bohème), Zdenka (Arabella), Sophie (Der Rosenkavalier), Ännchen (Der Freischütz), Gretel (Hänsel und Gretel) und Adele (Die Fledermaus) zu erleben. Letztere sang sie bereits 2018 an der Seite von Jonas Kaufmann als Eisenstein beim Silvesterkonzert der Semperoper. Weitere Höhepunkte der letzten Saison waren Zdenka in Richard Strauss‘ Arabella am Theater Bonn, konzertante Aufführungen von Johann Strauss Fledermaus mit dem Orchestre National in Lyon. Mit der Partie der Zdenka feierte sie auch ein herausragendes Debüt am Opernhaus Zürich. Als Pamina in Mozarts Zauberflöte sowie als Adele in Strauß‘ Fledermaus gab Nikola Hillebrand im Dezember 2022 ihr Debüt am Opernhaus in Hamburg. Im Januar 2024 debütiert Nikola Hillebrand als Kunigunde in Bernsteins Candideam Theater an der Wien und im Sommer 2024 wird erstmals als Agathe in einer Neuproduktion von Webers Freischütz bei den Bregenzer Festspielen zu hören sein.

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"Unter dem Strich ist die junge Sopranistin einfach überwältigend"

Auf ihrem Weg hat Nikola Hillebrand bisher mit Dirigenten wie Giovanni Antonini, Adam Fischer, Fabien Gabel, Stephan Gottfried, Manfred Honeck, René Jacobs, Václav Luks, Antonello Manacorda, Andris Nelsons, Andrés Orozco-Estrada, Raphaël Pichon, Markus Poschner, Jérémie Rohrer, Alexander Soddy, Robin Ticciati und Franz Welser-Möst zusammengearbeitet. Konzertreisen führten sie unter anderem in den Wiener Musikverein, in die Hamburger Laeizshalle, zur Mozartwoche in Salzburg, dem Musikfest in Bremen sowie nach Südkorea, Ägypten und in den Oman.

Weitere Höhepunkte waren ein Brahms Requiem mit Raphaël Pichon und dem Ensemble Pygmalion, sowie Ausschnitte aus Humperdincks Hänsel und Gretel mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich in Grafenegg oder Werke von Mozart mit der Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Manfred Honeck in der Semperoper Dresden, Mysliveceks Abramo ed Isacco mit dem Collegium 1704 unter Václav Luks bei den Salzburger Festspielen, Mahlers IV. Symphonie mit dem Basler Symphonieorchester unter der Leitung von Markus Poschner, Strauss-Lieder unter der Leitung von Fabien Gabel in Stavanger, Mendelssohns Paulus ebenfalls mit Fabien Gabel in Grafenegg, Haydns Schöpfung mit dem Orchestre National unter der Leitung von Andrés Orozco-Estrada, Mahlers II. und VIII. Symphonie mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Andris Nelsons und Orffs Carmina Burana unter der Leitung von Kazuki Jamada in Monte Carlo.

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Im Sommer 2023 war Nikola Hillebrand mit Haydns Schöpfung unter der Leitung von Giovanni Antonini zu hören und sang bei den Salzburger Festspielen Mozarts Exsultate Jubilate und dessen Krönungsmesse unter der Leitung von Roberto González-Monjas, und die Partie der Elisa in einer konzertanten Aufführung von Mozarts Re Pastore unter der Leitung von Adam Fischer. Beim Eröffnungskonzert des Grafenegg Festivals war sie in Mendelssohns Sommernachtstraum unter der Leitung von Yutaka Sado zu erleben. Im Herbst 2023 folgten Haydns Theresienmesse gemeinsam mit dem Concentus Musicus und Stefan Gottfried im Wiener und Grazer Musikverein, Lieder von Richard Strauss mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Jun Märkl in Wien und St. Pölten und Brahms‘ Requiemmit dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru in Paris.

Nikola Hillebrand ist neben ihrer Opern- und Konzerttätigkeit eine passionierte Liedsängerin. Sie ist Gewinnerin des internationalen Liedwettbewerbs “Das Lied 2019” in Heidelberg (Juryvorsitz Thomas Quasthoff) und feierte zuletzt Ihre Liederabend-Debüts beim Heidelberger Frühling, beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence, beim Leeds-Lieder Festival, beim Schleswig-Holstein Festival, in der Londoner Wigmore Hall, der Essener Philharmonie, im Pierre-Boulez-Saal in Berlin, bei der Internationalen Hugo Wolf Akademie in Stuttgart, im Musikverein Graz und im Brucknerhaus Linz. In der laufenden Saison folgen Liederabende bei der Schubertiade in Schwarzenberg, beim Heidelberger Frühling, beim Festival Leeds Lieder, im Teatro Felice in Genua, beim Tongyeong Festival in Korea und gemeinsam mit Patricia Nolz in einem Duo-Liederabend im Wiener Konzerthaus.

Nach ihrem Studium in München wurde Nikola Hillebrand ans Nationaltheater Mannheim engagiert. Als Mitglied des Ensembles stand Sie hier unter anderem in Rollen wie Sophie (Der Rosenkavalier), Gilda (Rigoletto), Norina (Don Pasquale), Despina (Così fan tutte) und Königin der Nacht (Die Zauberflöte) auf der Bühne. Mit ihrer Interpretation der Titelpartie in Monteverdis L'Incoronazione di Poppea feierte sie in ihrem ehemaligen Stammhaus einen großen Erfolg.

2023 | 2024lo.

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